wohin mit meiner Lust?

Wohin mit meiner Lust?

Warum Unterdrücken und Ausleben nicht funktioniert und was es WIRKLICH braucht

Ich spüre Sie wieder… die Lust. 
Lust auf Körperlichkeit.
Lust, meine Frau zu spüren und in ihr zu sein. 
Lust, meine und ihre Erregung zu spüren, zu verschmelzen und uns den intensivsten Orgasmus zu verpassen, den wir je erfahren haben. 
Den ganzen Tag bin ich schon heiß. 
Die Bilder kommen immer wieder in den komischsten Momenten. 
Meine Gedanken sind wie besessen davon. 
Ich verspüre Druck im Becken. 
Ich kann nicht mehr klar denken. 
50% der Zeit kreisen meine Gedanken nur um das eine Thema Sex. 
Ich schaffe es noch, mich bis zum Feierabend einigermaßen zu konzentrieren und halbwegs meine Arbeit zu erledigen. 
Nach der Arbeit – Zuhause angekommen – begrüße ich meine Frau.
Ich spüre für einen kurzen Moment die Lust, die wieder in mir anfacht. 
Ich drücke sie an mich, fange an sie zu küssen, möchte etwas initiieren, doch sie will nichts davon wissen, schiebt meine Hand weg und sagt mir ich soll doch bitte noch den Müll rausbringen und den Tisch decken. 
Frustriert ziehe ich mich zurück. 
Ich zweifle daran, ob sie mich überhaupt noch will. 
Meine Lust ist geblieben.
Die Gedanken in meinem Kopf kreisen weiter… eine Mischung aus Fantasien, Schuldgefühlen und Scham. 
Vielleicht ist mit mir etwas nicht in Ordnung. 
Sie spürt diese Lust nicht, sie hat auch keinen Druck wie ich.
Die Lust ist am Abend immer noch da. 
Ich weiß, dass ich mit ihr nicht einschlafen kann. 
Ich bin unruhig und gereizt. 
Wenn meine Frau ins Bett gegangen ist, kann ich mir etwas Zeit nehmen, um mir einen Porno reinzuziehen und selbst Hand anzulegen. 
Ich gönne mir diese kurze Befriedigung, auch wenn ich etwas Scham dabei empfinde. Der Körper entspannt sich und der Druck verschwindet… zumindest bis morgen kann ich ruhig schlafen.  

Diese, oder ähnliche Geschichten, hören wir in unserer Arbeit mit Paaren immer wieder. Während ein Partner oft so mit Alltag, Job, Familie oder sonstigen Themen beschäftigt ist, dass Sex einfach komplett hinten runter fällt, weiß der andere Partner oft nicht, wohin mit seiner / ihrer Lust.
In diesem Artikel wollen wir uns anschauen, welche Strategien die meisten Menschen nutzen, um die viele Lust irgendwie „loszuwerden“ und warum diese leider meist nicht langfristig funktionieren.
Alternativ möchte ich Euch zeigen, wie Tantra helfen kann dieses Thema wirklich zu lösen und statt Frust und ständigem Druck im Becken mehr Freiheit, Ekstase und tiefe Erfüllung im eigenen Liebesleben zu erfahren. 

Am Anfang meiner sexuellen Reise hatte ich ebenfalls extrem viel Lust. 
Ich konnte nie genug Sex bekommen. 
Am liebsten hätte ich jeden Tag mehrmals Sex gehabt. 
Natürlich habe ich viele Pornos konsumiert und meine Gedanken sind ständig um dieses Thema gekreist. 
In meiner Partnerschaft mit Meli hat das zu vielen Herausforderungen und Konflikten geführt. 
Ich wusste mir nicht zu helfen. 
Es schien ein Fass ohne Boden zu sein. 
Ich dachte natürlich, Meli wäre das Problem.
In einer monogamen Beziehung ist es schließlich ihre Aufgabe meine Lust zu befriedigen…oder?
Heute kann ich behaupten, dass Sex kein Thema mehr ist, was mich und unsere Beziehung belastet, sondern – ganz im Gegenteil – die Verbindung und Liebe zwischen uns immer weiter stärkt. 
Ich bin nicht mehr abhängig von Sex und meine Lust empfinde ich nicht mehr als Druck und Anspannung, sondern als Quelle von Energie und Lebendigkeit.
Ich freue mich – sowohl mit Meli, als auch allein – immer öfter ekstatische Zustände zu erreichen, immer wieder Neues zu erforschen und zu entdecken und ungeahnte Höhen zu erfahren. 
Auch in meinen Coachings und in der Arbeit mit Paaren höre ich immer wieder, was für eine Belastung es für viele Männer (und auch Frauen) ist, wenn die eigene Lust nicht erwidert wird. 
Daher wollen wir uns als Erstes also anschauen, wie die meisten Menschen üblicherweise mit ihrer Lust umgehen. 

Welche Strategien nutzen wir, um mit dieser Lust umzugehen?

Die eine Strategie bestehet darin, die eigene Lust zu unterdrücken. 
Die andere besteht darin, die Lust auszuleben und eine kurzzeitige Befriedigung zu erfahren.
Beide dieser Optionen bringen uns jedoch keine Freiheit, sondern nur eine kurzfristige Lösung. Manchmal können sie das Problem auch noch weiter verschärfen. 

Die Lust zu unterdrücken bedeutet, ein Stück unserer Lebendigkeit aufzugeben

Wenn wir immer wieder für unsere Lust kritisiert und beschämt werden, ist eine mögliche Schutzstrategie, diese Lust zu unterdrücken und uns davon zu dissoziieren.
Zu beachten ist hierbei, dass dies meist unbewusst passiert. 
Wir verlernen, uns zu spüren, beschäftigen uns mit anderen Dingen und bilden Glaubenssätze wie „Mit mir stimmt etwas nicht“, „Ich bin falsch, so wie ich bin“, „Ich will zu viel“, „Sex ist ein niederer Trieb“, etc… 
Manchmal passieren diese Konditionierungen bereits in der Kindheit und Jugend, wenn unsere Eltern uns dabei erwischen, wie wir unsere Genitalien berühren oder uns selbst befriedigen und wir daraufhin abspeichern, dass Sex ein schambesetztes Thema ist. 
Manchmal kann auch eine Partnerschaft der Grund dafür sein, in der die andere Person eben viel weniger oder keine Lust hat und Dich immer wieder spüren lässt, dass Deine Lust falsch ist, verurteilt wird, manchmal sogar verabscheut…
Also ist die logische Schlussfolgerung: um geliebt zu werden, muss ich die Lust weg drücken.
Das Problem dabei ist, dass Lust eng mit unserer Lebendigkeit, Kreativität und unseren Emotionen verbunden ist.
Eine erfüllte Sexualität kann Gefühle von tiefster Erfüllung, Geborgenheit, Liebe und Glück auslösen. Wenn ich diese sexuelle Energie unterdrücke, unterdrücke ich auch diesen Teil von mir… einen Teil meiner Lebendigkeit und meiner Emotionen.
Wenn ich glaube, dass das, was ich fühle, falsch ist, dann bedeutet das für viele Personen, dass sie sich lieber gar nicht mehr spüren.
Dass sie nicht nur ihre Lust unterdrücken, sondern auch andere Bedürfnisse.
„Okay, dann mach ich eben nur noch das, was von mir erwartet wird.“
Wir hören auf, authentisch zu leben, und fangen an, nur noch zu funktionieren.

Lust exzessiv auszuleben schadet oft nicht nur der Beziehung, sondern auch uns selbst

Die zweite Alternative ist es, die Lust exzessiv auszuleben. 
Hier machen wir alles, um kurzfristige Befriedigung zu erfahren. 
Wir folgen dem kurzzeitigen Genuss. 
Leider kann dieser Genuss im Außen nur von kurzer Dauer sein, so dass wir diesen immer wieder wiederholen müssen und nie richtig frei werden. 
Wenn wir unsere sexuelle Lust ausleben wollen, der Partner aber nicht mitzieht, entwickeln wir gewisse Strategien, die uns dabei helfen, diese Lust zu erfüllen. 
Zu diesen Strategien gehören: 

  1. Regelmäßiger Konsum von Pornos oder anderen Medien
  2. Den Partner unter Druck setzen oder manipulieren
  3. Sex außerhalb der Beziehung oder Fremdgehen

Aber was haben diese Strategien für langfristige Auswirkungen auf uns und die Beziehung?

Wohin mit meiner Lust?
1. Regelmäßiger Konsum von Pornos oder anderen Medien

Durch Pornos, Erotikfilme, -Bücher oder -Zeitschriften können wir uns einen runterholen oder uns selbst befriedigen, die Lust und den Druck im Becken entladen und kurzfristige Erfüllung spüren. 
Für mich war es jahrelang meine bewährte Strategie, um mich für kurze Zeit besser zu fühlen. Die Anspannung und auch die Anforderungen des Alltags für ein paar Sekunden (zum Zeitpunkt des Orgasmus) abfließen zu lassen, einen Augenblick der Leere zu genießen und ein wunderschönes Gefühl in meinem Körper spüren. 
Doch dann, nach ein paar Sekunden oder Minuten, kam ich wieder zu meinem normalen Zustand, nur vielleicht ein bisschen entspannter. 
Spätestens wenn das nächste Meeting in der Arbeit anstand, oder ich Stress mit meiner Partnerin hatte, war ich wieder an dem Punkt, wo ich vorher war. 
Problematisch dabei ist, dass sich schnell ein gewisser Suchtfaktor einstellen kann und man in eine (mehr oder weniger offensichtliche) Abhängigkeit schlittern kann.
Um herauszufinden, in wie weit das auf dich zutrifft, kannst du dir einfach mal vornehmen, für einen Monat auf Pornos zu verzichten und beobachten, wie es dir damit geht…
Eine weitere Herausforderung dabei ist, dass uns die – oft immer krasser werdenden – Reize in Pornos oft abstumpfen lassen und dann die Sexualität mit dem eigenen Partner nicht mehr ausreicht, um genug Erregung aufzubauen oder zum Orgasmus zu kommen.
Daher ist diese Strategie mit großer Vorsicht zu genießen und in dem Bewusstsein, dass Pornokonsum uns nie langfristig die Erfüllung schenken wird, nach der wir uns eigentlich sehnen.

Wohin mit meiner Lust?
2. Den Partner unter Druck setzen oder manipulieren

Eine weitere Strategie, wie viele mit der sexuellen Frustration in der Partnerschaft umgehen, besteht darin den eigenen Partner unter Druck zu setzen oder zu manipulieren, um die eigenen Bedürfnisse erfüllt zu bekommen. 
Aber damit werden beide leider auch nicht ganz glücklich. 
Meine Form der Manipulation lag lange Zeit darin, mich emotional zurück zu ziehen, wenn wir länger keinen Sex hatten, oder auch so schlecht gelaunt zu sein und zu pushen, bis Meli sich darauf eingelassen hat… aber meistens nicht deshalb, weil sie es auch wollte, sondern, weil sie sich wieder Harmonie und Verbindung in der Beziehung gewünscht hat.
Daher war der Sex dann meist auch nicht sonderlich erfüllend für uns beide.
Manipulation kann oft sehr unterschiedlich aussehen… von Rückzug und emotionaler Kälte, über Kritik, Beschämung, Druck und Drohung bis hin zu Jammern, Opferdenken, den Unschuldigen zu spielen oder Verführung…
Vielleicht magst du mal ganz ehrlich zu dir sein und überlegen, welche dieser Strategien, du vielleicht auch schonmal verwendet hast.
Klar passiert das oft unbewusst und gar nicht aus böser Absicht, sondern eher aus der eigenen Verzweiflung heraus.
Aber wenn das zu einem festen Muster in der Partnerschaft wird, kann das die Beziehung natürlich sehr belasten und Vertrauen, Sicherheit, Selbstbestimmung und Verbindung zerstören.
Daher meine Frage an dich: willst du, dass dein Partner mit dir Sex hat, obwohl er oder sie das in dem Moment eigentlich gar nicht will? Oder willst du eine Sexualität, die auf Freiheit, Respekt, Wertschätzung und Liebe basiert?!?

Wohin mit meiner Lust?
3. Sex außerhalb der Beziehung oder Fremdgehen

Dass Fremdgehen keine gute Lösung ist, ist wahrscheinlich allen klar. 
Und trotzdem ist die Prozentzahl von Betrug in langjährigen Partnerschaften extrem hoch.
Natürlich ist der Grund dafür auch hier meist keine böse Absicht, sondern Verzweiflung. 
Wen mein Partner meine Bedürfnisse nicht befriedigen kann und alle anderen Strategien versagen, dann muss ich die Lösung eben wo anders suchen…
Entweder bewusst, oder im Affekt, wenn sich die Gelegenheit bietet und ich zu einem Opfer meiner eigenen Lust und Triebe werde…
Wir belügen uns selbst in der Hoffnung, die Befriedigung bei einer anderen Person zu finden und hoffen, dass diese für immer bleiben möge. 
Doch dann werden wir immer wieder enttäuscht und sind weiterhin im Zyklus der kurzfristigen Lustbefriedigung gefangen.  
Und natürlich leidet in den meisten Fällen (wenn es sich nicht um eine frei gewählte und sehr bewusste offene Beziehung handelt) auch die Verbindung und Nähe in der eigenem Partnerschaft.
Wenn all diese Strategien nicht funktionieren, ist die Frage natürlich: Wie geht es anders? Wie kann ich mit meiner Lust konstruktiv umgehen?!?

Verstehen, welches Bedürfnis durch Sex befriedigt wird

Als Erstes ist es wichtig zu verstehen, dass Sex eine der größten Projektionsflächen ist, die wir in unserem Leben haben. Durch Sex glauben wir ganz viele Bedürfnisse erfüllen zu können.
Sex wird zum Beispiel genutzt, um Stress abzubauen, sich zu entspannen, mehr Lebendigkeit zu haben, bzw. – wie wir oben beschrieben haben – kann Sex auch dazu dienen, kurzfristige Befriedigung und Zufriedenheit zu finden und die „Baustellen“ und „Probleme“ in unserem Leben zu betäuben. 
Wir sind oft so gestresst, haben so viele To Dos, rennen von einem Meeting zum nächsten, müssen Zuhause noch den Haushalt schmeißen, die Kinder versorgen, haben so viele Erwartungen, die an uns gestellt werden… dass eine kurze Belohnung uns doch wohl zusteht.
Sex kann auch an unbewusste Sehnsüchte und Glaubenssätze geknüpft sein. 
Sex hat für mich zum Beispiel dazu gedient meinen Selbstwert zu stärken, mich liebenswert zu fühlen oder auch meine Emotionen und Liebe überhaupt zu spüren. 
Ich habe nach Anerkennung und Bestätigung gesucht. 
Wenn ich gut im Bett performt und meiner Frau Orgasmen verpasst habe, habe ich mir selbst die Erlaubnis gegeben, mich geliebt zu fühlen.
Bei mir war es also ein Fass, was durch normalen Sex, durch Pornos oder Manipulation nie aufgefüllt werden konnte.
Denn den Selbstwert und die Liebe dürfen wir in uns finden und nicht im Außen.

Die Ursache des Problems lösen, anstatt Symptome zu behandeln

Der Grund, warum all die oben genannten Dinge uns keine nachhaltige Erfüllung geben können, ist: 
Sie behandeln nur die Symptome und gehen nicht an die Ursache des Problems.
Was meine ich damit? 
Das Symptom ist in dem Fall: Ich spüre Druck in meinem Becken und dieser lässt mich unruhig sein. 
Das kann sich zum Beispiel in Form von schlechter Laune, Gereiztheit oder auch Wutausbrüchen manifestieren.
Es ist also zu viel Energie im Körper und diese muss in irgendeiner Form kanalisiert werden.
Durch Sex kann ich mich also regulieren, die Energie wird nach Außen aus dem System kanalisiert und ich kann für eine kurze Zeit zur Ruhe kommen. 
Leider gibt es dabei 2 Probleme:

  1. Ich verliere Energie.
  2. Mein ursprüngliches Problem ist nicht gelöst, sondern wird ziemlich schnell wieder anklopfen. 

In unser Konsumgesellschaft ist es leider heutzutage mehr die Regel als eine Ausnahme, Symptome zu behandeln und nicht an den Kern des Problems zu kommen. 
Als Beispiel kann hier die moderne Medizin genannt werden, die durch Medikamente Symptome behandelt und keinen ganzheitlichen Blick auf den Menschen wirft. 
Es ist also ein Sackgasse aus der wir mit alten Strategien nicht raus kommen können. 

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Sexuelle Fantasien 3 Praktiken

Wohin mit meiner Lust?
Tantra als möglicher Ausweg

Welche Möglichkeiten bietet uns Tantra?
Durch Tantra können wir einen Weg in die Freiheit finden… 
Echte Freiheit und echte Erfüllung.
Das erste Tool ist hierbei Bewusstsein. 
Sich seines Käfigs erst einmal bewusst zu werden.
Zu verstehen, was Sex alles für Rollen in unserem Leben spielt und was wir alles auf das Thema Sex projizieren. 
Zu verstehen, dass wir gefangen sind und dass die kurzfristige Lustbefriedigung uns nie Frieden geben wird. 
Es geht darum, unsere Lust zu verstehen und was sich alles dahinter verbirgt. 
Uns also auf die Reise zu begeben, uns selber besser kennen zu lernen. 
In Tantra geht es darum, uns ganz zu sehen. 
Mit all unseren Fehlern und Schatten.
Mit all der Lust, all dem Schmerz und all den Sehnsüchten, die wir in uns tragen.  
Durch Tantra lernen wir, unsere sexuelle Energie besser zu verstehen und bekommen Tools an die Hand, wie wir mit dieser Energie umgehen können. 
Im Tantra arbeiten wir nicht nur auf der mentalen Ebene, sondern können auch die körperliche, energetische, emotionale und spirituelle Ebene nutzen, um uns selbst besser zu verstehen und die richtigen Techniken zu finden, um letztendlich ein freieres Leben zu leben. 
Welche Tools das im Detail sind, ist individuell unterschiedlich – je nachdem wo deine persönliche Herausforderung genau liegt.
Mir persönlich haben Yogatechniken und Atemübungen auf körperlicher und energetischer Ebene sehr geholfen, um den Druck im Becken zu reduzieren und zu lernen, die sexuelle Energie in meinem Körper zu bewegen und lenken zu lernen. 
Das hat mich nicht nur aus meiner Abhängigkeit von Meli befreit, sondern auch dazu geführt, dass das Liebesspiel (sowohl mit ihr als auch mit mir allein) plötzlich viel erfüllender wurde und ich – mit etwas Übung – auch immer öfter Energieströme im ganzen Körper und Ganzkörper-Orgasmen erleben konnte. So war ich nach dem Sex nicht mehr nur entspannt und müde, sondern oft auch total energetisiert und voller Tatendrang.
Wir haben immer die Wahl, so weiter zu machen wie bisher, mit unserer Lust zu kämpfen und kurzfristige Befriedigung zu suchen…
Oder das Thema an der Wurzel zu packen und Licht in die Dunkelheit zu bringen.
Die Themen wirklich nachhaltig zu lösen und ein freieres Leben zu führen. 
Hier kommt auch die Herzensarbeit mit ins Spiel. 
Wenn wir es schaffen unser Herz zu öffnen, Mitgefühl für uns und unseren Partner zu entwickeln, mehr Liebe zu spüren und das Thema gemeinsam anzugehen, dann wird es für uns beide viel leichter. 
Und es ist eine wunderschöne Möglichkeit, in der Verbindung und Liebe zueinander zu wachsen.
Tantra ist also nicht nur ein Weg in die Freiheit, sondern auch ein Weg der Liebe. 
Durch Tantra können wir uns beim Sex auf einer ganz anderen Ebene begegnen, uns wahrhaftig sehen und spüren und tiefe Erfüllung erfahren. 
Wenn du herausfinden möchtest, in wie weit Tantra auch DIR auf dem Weg zu mehr Freiheit, Selbstbestimmung und Liebe helfen kann, dann kannst du gerne ein kostenloses Erstgespräch buchen. 
In diesem Gespräch geht es darum, herauszufinden wo du gerade stehst, was dir am meisten im Weg steht, um eine erfüllte Partnerschaft und Sexualität zu erleben und welche Methoden für DICH und deine Beziehung am Besten passen.

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